SprecherInnen

Alle Volontärinnen und Volontäre der Arbeitsgemeinschaft wählen bei den regelmäßig stattfindenden Treffen im Rahmen der Fortbildungen vier Sprecher/innen für die Dauer ihres Volontariats. Wir Sprecherinnen nehmen an den Beiratssitzungen des Museumsverbandes Baden-Württemberg e.V. teil und kümmern uns aktiv um die Belange der Volontär/innen.

Wir machen uns für ein Volontariat mit Ausbildungscharakter sowie fairer Bezahlung stark und arbeiten an einer besseren Vernetzung und Erreichbarkeit aller Volontäre untereinander - und das nicht nur in Baden-Württemberg, sondern in ganz Deutschland.

Egal welche Frage oder welches Problem du hast: schreib uns und wir versuchen, gemeinsam eine Lösung finden.


Foto: Hendrik Zwietasch

Julia Bischoff M.A., Landesmuseum Württemberg

(Kontakt)

Julia betreut: Volos führen Volos

Im November 2016 habe ich mein Volontariat in der Kunst- und Kulturgeschichte am Landesmuseum Württemberg angetreten. Aus dem Schwarzwald kommend, war das für mich ein „Heimkommen“ ins Schwabenland. Davor habe ich einen Bachelor in Kulturwirtschaft und einen Internationalen Master in Kunstgeschichte und Museologie in Passau, Wien, Paris und Heidelberg absolviert. Meine Abschlussarbeiten waren jeweils interkulturell und kunst- als auch kulturhistorisch angelegt. Sie behandelten ganz unterschiedliche Themen wie: eine französische Panoramatapete im Washingtoner Weißen Haus, chinesische Bildtapeten in französischen Interieurs und Museen sowie die Tage- und Skizzenbücher eines schwäbischen Orientforschers. Neben meinem Studium habe ich mich als Interkulturelle Trainerin engagiert, war wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni und habe spannende Praktika in Museen in Bayern und auf Tahiti gemacht.   

Foto: Privat

Julia Opitz M.A., Städtische Museen Esslingen

(Kontakt)

Julia betreut: Adressverwaltung

Seit Oktober 2016 arbeite ich als wissenschaftliche Volontärin bei den Städtischen Museen Esslingen. Mein Studium der Deutschen Literatur (M.A.) sowie Germanistik und Geschichtswissenschaften (B.A.) habe ich an der Universität Tübingen absolviert. Mein Schwerpunkt lag hier in der Mediävistik – sowohl historisch als auch sprachlich. Während meines Masterstudiums war ich als wissenschaftliche Hilfskraft im Haus der Geschichte Baden-Württemberg tätig und entdeckte dabei meine Leidenschaft für die Museumsarbeit. Das Team der Städtischen Museen Esslingen ist sehr klein, was mir die Möglichkeit bietet, in allen Bereichen der Museumsarbeit tätig zu sein. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Esslinger Stadtgeschichte und der Geschichte des Verlags J.F. Schreiber. Als Sprecherin ist es mir vor allem wichtig, die Interessen der kleineren Museen zu vertreten. Zudem bin ich gerne Ansprechpartnerin für Fragen, die ein Volontariat mit Krankheit und/oder Behinderung betreffen.

Foto: Privat

Christiane Torzewski M.A., Stadtmuseum im PrinzMaxPalais Karlsruhe

(Kontakt)

Christiane betreut: Verbleibstudie

Als wissenschaftliche Volontärin des Kulturamts Karlsruhe, Abteilung
Stadtarchiv & Historische Museen im Bereich Stadtmuseum erprobe ich
mich in sämtlichen museums- und ausstellungsrelevanten Aufgaben-
feldern. Vor meinem Studium der Fächer Kulturanthropologie / Volkskunde (M.A.),
Kultur- und Sozialanthropologie und Erziehungswissenschaften (B.A.)
in Münster arbeitete ich als Mediengestalterin für Digital- und
Printmedien in Deutschland und Irland. Meine Leidenschaft gilt der
historisch-empirischen Forschung und wissens- wie wissenschafts-
geschichtlichen Fragestellungen, besonders im Hinblick auf Praktiken
des Sammelns zwischen Privatheit und musealem Diskurs.

Foto: Hendrik Zwietasch

Jenny Wölk M.A., Landesmuseum Württemberg

(Kontakt)

Jenny betreut: Studie zur aktuellen Situation

Seit November 2016 bin ich wissenschaftliche Volontärin am Landesmuseum Württemberg in Stuttgart, wo ich mich mit der Restaurierung kunsthandwerklicher Objekte beschäftige. Mein Studium der Konservierung und Restaurierung begann ich 2010 an der HTW Berlin in dem Schwerpunkt „Moderne Materialien und technisches Kulturgut“, wo ich Objekte vom Elektro-Auto bis hin zu Uhren restaurierte und praktische Erfahrung im Mathematisch-Physikalischen Salon Dresden, der Netherlands Cultural Heritage Agency (RCE) in Amsterdam oder dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum sammelte. Die Bachelorarbeit schlug mit einem im Berliner Schloss geborgenen Ventilator der unter Wilhelm II. eingebauten Niederdruckheizungsanlage eine Brücke zum Master-Studium an der ABK-Stuttgart. Im Schwerpunkt der Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten beschäftigte ich mich dort vor allem mit der Bearbeitung komplexer archäologischer Befunde in Blockbergungen, was auch zum Thema der Masterthesis wurde. Am Volontariat begeistert mich bisher, dass ich Einblicke in andere Bereiche des Museums erhalten kann und dadurch vieles mit anderen Augen sehen kann.

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